Was habt ihr euch heute angeschaut? (Filme/Serien) Teil 7

  • harsh times - 7/10


    christian bale ist wieder einmal klasse. ich hab mich lange gefragt, was mir der film sagen möchte. das ende hat es dann auf den punkt gebracht.


    the others - 9/10


    amenabar ist eine sichere bank für einen topfilm. guter suspense, tolle nicole kidman und super twist am ende.


    entgleist - 9/10


    es gibt einige negative kritiken, trotzdem hat der film für mich funktioniert. clive owen mausert sich zu einem echten geheimtipp in sachen thriller-schauspieler.


    drunken master (1994) - 9/10


    steht seinem vorgänger um nichts nach. tolle kämpfe in etwas modernerem kleid.


    der plan - 5/10


    der handlungsverlauf war mehr als schwammig und der twist am ende auch ziemlich mau. nette idee, viel mehr nicht.


    enthüllung - 6/10


    hier kann ich über ein paar dramaturgische handlungsteile hinwegsehen. der spannung tut dies keinen abbruch. insgesamt dennoch nicht mehr als durchschnittsware.

  • Zitat

    Original von Blade


    So war es doch auch. Fast abgesetzt nach Staffel 4 und dann gnädige 13 Restepisoden für Staffel 5, so ist mein letzter Wissensstand.


    Das stimmt auch, doch wurde meines Erachtens nach die 5. Season bzw. deren Kürzung auf 13 Eps. schon während der 4. Season bzw. kurz nach dessen Dreh bekannt, ergo hätten sich die Macher drauf einstellen können! Naja für mich hat die Serie schon mit Season 2 nachgelassen gehabt, erst recht mit Season 3... :ka

  • zurück in die zukunft III - 5/10


    irgendwie ist es wieder das gleiche, keine innovation. insgesamt solide, mehr nicht.


    twisted nerve - 6/10


    eine art klassiker, der seine spannung aber nicht lange halten kann. die morde sind auch nicht blutig inszeniert. es bleibt ein drama mit einem schuss psycho-thrill.


    cinderella man - 8/10


    wieder ron howard als regisseur, wieder russell crowe als hauptdarstelle, wieder ist es ein biographie und wieder wurde vieles für das mainstream-publikum inszeniert. dennoch finde ich diesen film um einiges besser als a beautiful mind. man erkennt einen spannungsbogen, der dann eben nicht zugunsten des mainstreams überspannt wird.

  • calender girls - 5/10


    zunächst recht interessanter film, der dann ein wenig abgleitet. aus der lockeren komödie wird ein erzwungenes drama.


    god bless america - 7,5/10


    trifft den puls der zeit genau. auch gefällt mir jedoch die entwicklung die der film nimmt nicht so ganz. anfangs tolle medienkritik, im mittelteil zu satirelastig und das ende hätte besser sein können. aber auf jeden fall eine klare empfehlung!

  • Der amerikanische Soldat
    (Rainer Werner Fassbinder, 1970)


    Der amerikanische Soldat ist wie auch einige anderen Filme aus Fassbinders Frühwerk klar an das amerikanische Gangsterkino angelehnt, mehr noch als beispielsweise in Liebe ist kälter als der Tod nutzt Fassbinder dabei nur die äußere Form des Genrefilms, dessen Symbolik und Schemata, um von einer Welt zu erzählen, in der sämtliche Gefühle erstarrt sind. Die Protagonisten können nicht aus ihren Rollen ausbrechen und sind dazu verdammt, ihr Leben zu ertragen, was Fassbinder trostlos dokumentiert. Seine Aktualität hat sich der Film bewahrt, doch die distanzierte Erzählweise verhindert, dass das Publikum emotionalen Anteil am Schicksal der Charaktere nehmen kann.

  • wall street: geld schläft nicht - 3/10


    grundsätzlich unnötiges sequel bei dem der cameo von sheen und anspielungen auf das original zwar net waren zu wenig für einen eigenen film. die handlung war belanglos und endet mit einem happy end...


    winter's bone - 2/10


    ich kann die guten kritiken nicht wirklich nachvollziehen. der film ist vollgepackt mit massentauglichen klischees und überzeichneten figuren und nur weil dies ein independentfilm ist, bekommt er daher das prädikat wertvoll? die oscarnominierungen sind wohl die logische folge gewesen.
    hätte man sich mit der figur von lawrence identifizieren oder sie als heldin feiern sollen? stattdessen hatte ich ständig das bedürfnis laut zu schreien. ihre rolle ist der gleiche abschaum und gehört genauso zu den anderen personen, die dem zuseher als bösewichte verkauft werden sollen. wo es grundsätzlich nirgends an übertreibung mangelt, fehlt gerade bei den entscheidenten momente eine charakterentwichlung; die darstellung ist aber mehr als flach.
    Ach ja, die ganze geschichte mit ihrem vater wird ebenso lieblos und ohne wirklichen sinn gezeigt, sodass man sich fragt warum macht überhaupt jemand einen film über so ein thema.
    zum schluss komm ich nochmal zur allgemeinen euphorie zurück. auf imdb gibt es, für mich doch, überraschend viele negative kritiken. diesen leuten wird dann vorgeworfen 15 jährige mädchen mit piercings zu seinen, die sich lieber irgendwelche hollywoodblockbuster bei dem man das gehirn ausschaltet, ansehen. und gerade das finde ich nicht, ich sehe es eher so, dass diejenigen die den film bis in den himmel hinaufloben solche leute sind, die sich als filmkenner oder alternative-seher bezeichnen und sich ganz einfach von der bezeichnung independent täuschen lassen. wäre der gleiche film mit einem budget von 70 (statt 2) millionen dollar produziert worden, hätte genau diese leute ihn vl als mittelmässig oder substanzlos bezeichnet.
    white-trash-seifenoper? nein danke!

  • Luther Season 1-3 - 8,5-9/10


    Überragend gespielt und sehr gut eingefangen wird einem hier einer besten Serie seit Jahren präsentiert. Die Serie entwickelt und steigert sich mit jeder der, leider viel zu kurzen, Season und bildet zum Ende ein zwar relativ offenes zugleich aber doch irgendwo rundes Ende! Schade das es mit der Serie wohl leider nicht weiter geht... :(


    Supernatural Season 8 Eps. 1-23 - 6,5/10


    Ich will weder sagen, dass das techn. Niveau der Serie nachlässt, ebenso auch nicht unbedingt der Spannungsbogen, aber was man schon bei spätestens der vorherigen Season merkte, trifft auch wieder auf dieses Season zu: Man merkt das langsam die Luft raus ist, zumal die Jungs auch quasi echt alles mitgenommen haben was eine Serie in dem Metier mitnehmen könnte! So langsam sollte man ein rundes Ende finden (auch wenn ich nicht die leiseste Ahnung habe, wie ein solches zufriedenstellend ausschauen sollte!).

  • cop land - 5/10


    sylvester stallone kann zwar überzeugen, dennoch ist der film allgemein zu dicht mit stars besetzt, sodass die übrigen rollen nicht wirklich zur geltung kommen. ebenso blieb einiges bei der inszenierung auf der strecke.


    city hunter - 7/10


    da war mir persönlich zu viel slapstick dabei. die anspielung auf street fighter II war aber witzig.


    immer ärger mit bernie - 6/10


    ganz ok, mehr nicht.


    baby mama - 4,5/10


    konnte mich nicht überzeugen, ein paar gags zünden der rest nicht. der handlungsverlauf ist auch ganz im stil einer typischen 0815 komödie.


    mr. nice guy - 8/10


    hier gibts wieder viele highlights, wie etwa das schrotten der luxusautos. die kampfszenen sind auch gewohnt sehr gut.


    police story 3 - 9/10


    dieser film legt mehr wert auf witz und handlung und kann dadurch voll überzeugen. michelle yeoh und jackie chan sind ein gutes duo.


    domino - 1/10


    action, etwas handlung, action, biografie, dumme dialoge, ende. ich konnte überhaupt nichts damit anfangen.


    rushmore - 5/10


    etwas enttäuschend und somit der schlechteste wes anderson film bisher (mr. fox und moonrise kingdom noch nicht gesehen). richtig begeistert war ich von seinen filmen nie wirklich (alle 7/10 bzw 6,5/10) dennoch fehlt rushmore der gewisse schmäh, den den übrigen filmen vor allem owen wilson verliehen hat.


    bridesmaids - 6/10


    auch nicht das gewesen wovon alle so begeistert waren. und nein es liegt nicht daran, dass es um frauen geht. war größtenteils nicht der brüller. die oscarnominierung von mccarthy ist wohl eine frechheit, kaum screentime und dann auch noch eine anspruchslose rolle... robert downey jr. hatte in tropic thunder viel screentime und eine tiefgehendere rolle und somit war die nomierung gerechtfertigt.


    motel: the first cut - 1/10


    tja, anfangs konnte der film noch eine gewisse spannung halten, dann aber plötzlich ging alles flöten und es kam zu einem totalausfall.


    3 idiots - 9/10


    lustig, traurig, mitreissend und lehrend, all das wird in einem fast dreistündigen film gepackt - immer wieder unterbrochen durch gesangs- und tanzeinlagen - und funktioniert hervorragend, weil die drei hauptrollen sympathisch und echt sind. bollywood-kitsch was will man mehr.


    scarface (1983) - 9/10


    als ich gelesen habe, dass robert de niro die erste wahl war für das projekt war die schauspielerische leistung von al pacino kein wunder, erinnerte sie mich doch sehr an deniros mafiagetue. den kubanischen "self-made-millionär" spielt er sehr gut. die geschichte ist gut verarbeitet und die schlussszene bleibt einem wohl ewig im gedächtnis.


    high anxiety - 5/10


    wenn man sich mit hitchcocks filmen auskennt hat man sicherlich spass dabei die anspielungen zu suchen und zu finden, ansonsten eher laue parodie, das kann mel brooks besser.

  • G.I. Joe - die Abrechnung (7/10)


    insgesamt sehr unterhaltsam und deutlich besser als der erste teil, aber auch hier noch recht viele schwächen die den spaß dämpfen. trotzdem zu empfehlen finde ich :super

  • Zitat

    Original von realG
    G.I. Joe - die Abrechnung (7/10)


    insgesamt sehr unterhaltsam und deutlich besser als der erste teil, aber auch hier noch recht viele schwächen die den spaß dämpfen. trotzdem zu empfehlen finde ich :super


    kinofassung oder extended?

  • Zitat

    Original von 033


    kinofassung oder extended?


    war über psn, daher denke ich kinofassung. stand zumindest nichts weiter dabei..


    The Life of Pi (6/10)


    fängt relativ stark an, aber ist einfach zu übertrieben und zieht sich sogar zwischendurch ab und zu. das ende finde ich nicht gut und sorgt im großen und ganzen für die schlechte wertung :)


    Django Unchained (8/10)


    nochmal im kino gesehen, diesmal open air. mag daran gelegen haben das ich gefrohren hab und die plätze nicht so toll waren, aber beim ersten mal hat er mir deutlich besser gefallen. trotz allem noch ein absolut toller film! :super

  • kick ass 2 - 1/5
    nein, er kommt nicht an teil 1 ran. die story ist banal, der böse lächerlich, die action ok. blutig ists auch. aber es fehtl was. der coole style ist weg. der endkampf belanglos



    percy jackson 2 - 3/5
    etwas erwachsener, aber kann teil 1 gut weiterführen. manche charaktere sind relativ oberflächig. humor ist vorhanden.

  • Pain & Gain - 3/10


    Seelenlos, viel zu lang geraten und mit Bay auf dem Regieplatz völlig falsch besetzt, passt hier bis auf ganz wenige, freiwillig/unfreiwillige Szenen garnix!


    Upside Down - 5,5/10


    Ein gute Idee, die leider unzureichend ausgebaut wird, können vor einer dünner Story und unterforderten Schauspielern nicht hinwegsehen. Dennoch teils echt was fürs Auge!


    R.I.P.D. - 5,5/10


    Ganz so schlimm wie lt. erster Kritiken war dieser Men in Black- Klon dann doch nicht, auch wenn die Effekte teils von gestern sind!


    The Seasoning House - 8,5/10


    Meine Überraschung des WEs bzw. seit Wochen einmal wieder ein Film der ungemein zu fesseln vermag. Düster, trostlos in Anlehnung an die taubstumme Hauptprotagonistin "leise" und dafür umso intensiver in Szene gesetzt, ist schon die Storyline um Mädchenhandel und Prostitution nichts fürs zarte Gemüt. Psychische und so manch physische Gewaltspitzen tun ihr übriges, wenn gen Anfang z.b. eines der Mädels völlig unerwartet auf brutale Art als Exempel herhalten muss...wundert mich das die FSK den Film durchgewunken hat!

  • cocktail - 5/10


    unterdurchschnittliche komödie mit guten soundtrack.


    golden girls - season 6 - 9/10


    golden girls - season 7 - 8,75/10


    golden girls - komplette serie - 9,5/10


    sehr gute serie die aber ein paar clipshow-folgen zuviel hat.


    EDIT


    world's greatest dad - 9/10


    toller bitterböser film, der sich wirklich kein blatt vor den mund nimmt :D
    robin williams überzeugt und ist ideal besetzt.


    intacto - 8/10


    guter spanischer thriller, der ein paar nette ideen hat (glück zu sammeln und darum zu spielen). gegen ende hin hätte es ruhig mehr sein können, dennoch empfehlenswert.


    feuchtgebiete - 4/10


    carla juri ist optisch sympathisch und niedlich, verbal hingegen teilweise katastrophal (im sinne von deplatziert - ihr schweizer hochdeutsch; ich hatte des öfteren den eindruck sie sei geistig behindert...). ich bin vieles gewohnt, mich schockiert nicht wirklich etwas, aber was da abgeht...!? alleine bei der eröffnungsszene wärs mir schon fast hochgekommen. es wird eine aneinanderreihung von schock/ekelmoment gezeigt ohne viel sinn. keine stilvolle darstellung (a la antichrist), keine notwendigkeit (wie etwa in einem horrorfilm a la hostel). bis kurz vor ende hätte ich das ganze als präpotenten ekeltrip ins nirgendo beschrieben - das ende reist den film dann aber noch ein wenig raus. nichtsdestotrotz der schlechtest film den ich seit liga der außergewöhnlichen gentlemen im kino gesehen hab - also seit 10 jahren...


    the master - 7/10


    keine übertriebene inszenierung, der film konzentriert sich auf phoenix und hoffman (beiden spielen hervorragend) und deren beziehung. was gut funktioniert fällt dem film dann aber am schluss auf den kopf. es fehlt die gewisse spannung, die brisanz. irgendwie werden p.t.a.'s filme immer "schlechter"/zäher. von boogie nights (10) gings runter zu magnolia (8) und punch-drunk love (8) und dann ist er bei there will be blood (7) und the master (7) angekommen :ka


    no way out - 3/10


    ich kann hier die guten kritiken, vor allem zur verschachtelung der handlung und deren auflösung als exzellenten thriller kaum nachvollziehen. gute ansätze ja, gute umsetzung nein. der ablauf der geschichte lebt von vielen eventualitäten und dramaturgischen szenen, unsinnige verfolgungsjagd inklusive, und kann somit in puncto realitätsnah nicht punkten. das ende schießt dann auch noch über das ziel hinaus und lässt somit keinen zweifel, dass es sich hier um einen 1a hollywoodschinken, marke moneymaker handelt.


    boot camp - 3/10


    langweiliger und langwieriger streifen der zwar einen ernstzunehmenden hintergrund hat, diesem jedoch in keinsterweise gerecht wird. eigentlich ein übler b-film. achja mila kunis spielt mit, wenigstens etwas.

  • ma 2412 - komplette serie - 8,5/10


    eine serie aus meiner kindheit/jugend die immer noch funktioniert. liefert einige one-liner die sich ins zusehergehirn brennen und ich denke die serie kann man auch außerhalb von österreich genießen; dem wiener(proleten)charme sei dank! tschüss mit ü!


    popular - season 1 - 7,75/10


    ebenfalls eine serie aus meiner "jugend". bei genaueren hinsehen nicht mehr so kultig wie damals im tv, aber dennoch eine unterhaltsame serie die leider zufrüh abgesetzt wurde.

  • Wrong Turn 4- Bloody Beginings


    Streicht man die sinnlosen Handlungen der Akteure beider Lager bekommt man einen nicht ganz ausgereiften Slasgher mit heftigen Goreffekten dargeboten.
    Teil 4 ist deutlich besser als teil 3 und kann sich dennoch nicht mit den ersten beiden der Reihe messen.
    Denn auch hier,genau wie in Teil 3 wirkt es nicht ganz rund was dem Zuschauer vorgesetzt wird.
    Zwar sind die blutigen Kills sehenswerter Natur,auch wenn einiges an Cgi nicht hätte sein müssen (Budget) bedingt,aber genau wie in Teil 3 ist die story nicht vollends zu Ende gedacht wurden.
    Und so bleibt wieder nur ein halber Slasher der zudem vollkommen vorhersehbar und strunz blöde daher kommt,seine Aktuere wie brennholz zur Schlachtbank führt und ausser den Kills nichts zu bieten hat.
    Schade hier wäre definitiv viel mehr Potential vorhanden gewesen ich gebe ihm 5/10 Punkte und da bewege ich mich schon an der obersten Grenze.