Garth Ennis - The Boys

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    Diese neue Serie von Garth Ennis , war dem ursprünglichen Verlag so Heikel das , sie sich einen neuen suchen mussten. Kein Wunder, hier wird das Superheldenthema ganz anders angegangen. Superhelden sind hier nicht die grinsenden Strahlemänner die ihre Fans retten und vor ihnen eine Show abziehen! Nein hier sind es selbst verliebte Egoisten die bei ihren "Heldentaten" ohne mit der Wimper zu zucken unschuldige Menschliche Opfer einfach hinnehmen. Somit stellen sie für die Geselschaft eine große Bedrohung dar.


    Kein Wunder also das Hughie, dessen Freundin von einem Flash Verschnitt, im wahrsten Sinne des Wortes umgerannt wurde sich der Gruppe "The Boys" anschließt. Diese Gruppe hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht der Gefahr die durch Superhelden ausgeht , mit Gewalt und auch notfalls mit gezielter Tötung vorzugehen.


    Kritik : Garth Ennis lässt sich wie immer Zeit seine Charaktere einzuführen. Man könnte sogar sagen das Band 1 eine Einführung der Charaktere ist. Dabei kommen einen die "Boys" und auch die "Heros" mal mehr mal weniger sympatisch rüber. Hughie erinnert total an Simon Pegg aus Shaun of the Dead und Hot Fuzz. Der Anführer der Boys wirkt, mit seinen auf Kommando pimpernden Hund wie ein Holigan mit Haifischgrinsen. Die Superhelden sind wie schon erwähnt die Großkotzigen Arschlöcher, wobei doch versucht wird diese nicht total unsympatisch erscheinen zu lassen.


    Nicht die beste Story von Garth Ennis, da das aber nur die Einleitung ist (bei Preacher war sogar die schon genial) heißt es abwarten und sehen wie sich die Story weiterentwickelt.